Hexen helfen...
...bei der STAMMZELLENTYPISIERUNGSAKTION der
Freiwilligen Feuerwehr und Deutschen Roten Kreuz Renchen.
Die Galgenberg Hexen Renchen rundeten den Betrag zur Übergabe auf 777,77 Euro.
Bedanken möchten sich die Galgenberg-Hexen-Renchen auf diesem Wege nochmals bei allen Vereinen und Spendern, die sich an dieser Spendenaktion beteiligt haben.
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Foto v.l.
Michael Pflipsen, Kommandant Friedrich Urbanek, Zunftmeister der
Galgenberghexen Alexander Weber, Rosi Weber, Vorsitzender des DRK
Ortsvereins Renchen Beda Grollmann.
Hier die dazugehörigen Presseberichte:
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Renchen und des Deutschen
Roten Kreuzes Ortsverein Renchen führten im Oktober 2010 eine
Typisierung für eine Stammzell-/ Knochenmarkspende durch. An dieser
Aktion beteiligten sich 210 Renchener Bürger. Jedes Jahr erkranken
allein in Deutschland ca. 10.000 Menschen - darunter viele Kinder - an
Leukämie oder einer ähnlichen Krankheit. Für eine einmalige Typisierung
der Spender fielen Kosten von knapp über 10.000 Euro an. Diese werden
nicht von den Krankenkassen übernommen. Daher sind die Organisatoren auf
Spenden angewiesen.
Solidarität zeigten nun die Renchener Galgenberghexen mit ihrer Aktion
"Hexen helfen". Zunftmeister Alexander Weber übergab gemeinsam mit den
Beisitzern Rosi Weber und Michael Pflipsen einen Spendenscheck über
777,77 Euro. Schon seit vielen Jahren unterstützen die Hexen notleidende
Personen und helfende Organisationen. Hierfür verzichten die
Galgenberghexen auf Gastgeschenke beim Besuch und Empfang von
Gastgruppen auf ihren Veranstaltungen. Auch aus den Eintrittsgeldern vom
Renchener Hexenball floss ein Euro direkt in die Spendenkasse.
Zunftmeister Alexander Weber lobte auch die größte Einzelspende über 111
Euro, übergeben durch die Gruppe "Die letzten Heuler" aus Sasbachried.
Der Vorsitzende des DRK Ortsvereins Renchen Beda Grollmann und
Feuerwehrkommandant Friedrich Urbanek dankten für die großzügige
Unterstützung der Typisierung. Sie freuen sich, dass Vereine die Freude
verbreiten auch an die andere Seite im Leben denken und handeln.
Wenn auch Ihr mithelfen wollt, dann spendet mit dem
Kennwort: Stammzellen auf das folgende Konto:
Galgenberg-Hexen-Renchen e.V.
Konto 483 16 17
Quelle: Renchener Mitteilungsblatt (http://www.stadt-renchen.de/mitteilungsblatt.html):
Aktion "Leben schenken - Stammzellen spenden"
Die Freiwillige Feuerwehr Renchen und das Deutsche Rote Kreuz - Ortsverein Renchen haben zur Aktion
"Leben schenken -Stammzellen spenden" aufgerufen.
Neben den Aktiven beider Hilfsorganisationen sind auch viele Mitbürger dem Aufruf gefolgt und haben sich am Montag, den 18.10.2010 parallel zur Blutspende typisieren lassen.
Daniela Griffiths, administrative Leiterin bei der Deutschen Stammzellspendedatei Rhein-Neckar, freute sich über weitere 210 neue potentielle Lebensretter.
Ihre Erwartung wurde in Renchen voll erfüllt.
Zur Typisierung entnahm medizinisches Personal eine kleine Blutprobe.
Diese wird nun im Labor in Mannheim analysiert und das Ergebnis innerhalb der nächsten acht Wochen anonymisiert in eine bundesweit vernetzte Datenbank zu Suche eingestellt.
In Deutschland haben sich bisher knapp vier Millionen Bürger eintragen lassen, weltweit stehen 13 Millionen Spender zur Hilfe bereit.
Ziel sei es, die Aktivierungsquote weiter zu erhöhen, denn das Auffinden eines passenden Spenders gleiche "der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen". Jeder weitere Spender kann Leben retten.
Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland ca. 10.000 Menschen - darunter viele Kinder - an Leukämie oder einer ähnlichen Krankheit. Diese Krankheiten haben oft einen tödlichen Verlauf. Eine Chance, die Krankheit zu besiegen und weiter zu leben, bietet die Stammzelltransplantation.
Hierfür werden gesunde Spender gesucht, deren Gewebe mit dem des Patienten verträglich ist. Selbst bei Geschwistern ist die dafür notwendige hohe Übereinstimmung oft nicht gegeben. In zwei Dritteln der Fälle muss daher ein Spender außerhalb der Verwandtschaft gefunden werden.
Der Auslöser für diese Aktion ist die Erkrankung eines aktiven Feuerwehrangehörigen der Abteilung Renchen.
Quelle: Freiwillige Feuerwehr Renchen (http://www.feuerwehr-renchen.de/)
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Renchen und des Deutschen Roten Kreuzes Ortsverein Renchen lassen sich für eine Stammzell-/ Knochenmarkspende typisieren. Der Auslöser für diese Aktion ist die Erkrankung eines aktiven Feuerwehrangehörigen der Abteilung Renchen. Laut Kommandant Friedrich Urbanek gab es innerhalb der Wehr schon einige Zeit Diskussionen, wie man helfen könne. Ein Ansatz ist nun diese Typisierung. Da diese Aktion einen gewissen Aufwand bedeutet, begann die Suche nach unterschiedlichen Möglichkeiten der Realisierung. Einen Partner fand man beim Ortsverein Renchen des DRK. Vorsitzender Beda Grollmann entwickelte die Idee, die Typisierungsaktion parallel zur Blutspende am Montag, den 18.10.2010, anzubieten und alle Mitbürgerinnen und Mitbürger anzusprechen.
Auch Bürgermeister Bernd Siefermann unterstützte spontan diesen Einfall und hat auch bereits öffentlich zur Teilnahme aufgerufen: „Diesen Einsatz für die Mitmenschen halte ich für äußerst wertvoll. Ich möchte Sie daher bitten, das Projekt der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK Renchen zu unterstützen.“
Die Typisierungsaktion findet parallel zur Blutspende am Montag, 18.10.2010, in der Festhalle Renchen statt. Von 14.30 bis 19.30 Uhr kann Blut gespendet oder eine Blutprobe zur Typisierung abgegeben werden. Weitere Informationen können Sie am jetzigen Donnerstag (14.10.2010) bei einer Infoveranstaltung im Renchener Gerätehaus erhalten. Beginn ist um 18.00 Uhr. Aktuelle Info's sind auch im Internet unter www.feuerwehr-renchen.de abrufbar.
Für die Typisierung wird eine kleine Blutprobe (10 ml) entnommen. Dies erfolgt bei entsprechendem Einverständnis im Rahmen der Blutspende; wer kein Blut spenden kann oder möchte, kann sich in diesem Termin auch ausschließlich typisieren lassen. Sollten Sie für eine Knochenmark- oder Stammzellenspende eines Tages in Frage kommen, bleibt Ihnen die Entscheidung, ob Sie dann tatsächlich spenden wollen, vorbehalten. Mit der Aufnahme in die Datei helfen Sie zukünftig allen Patienten, die einen Spender suchen. Die Mitglieder der Feuerwehr und des Roten Kreuzes wollen mit dieser Aktion Solidarität mit dem betroffenen Mitbürger bekunden und einen Beitrag zum Leben leisten. Folgen Sie dem Beispiel wenn Sie zwischen 18 und 55 Jahre alt sind, und lassen Sie sich typisieren. Wer bereits früher schon einmal typisiert wurde, muss nicht wieder untersucht werden.
Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland ca. 10.000 Menschen - darunter viele Kinder - an Leukämie oder einer ähnlichen Krankheit. Diese Krankheiten haben oft einen tödlichen Verlauf. Eine Chance, die Krankheit zu besiegen und weiter zu leben, bietet die Stammzelltransplantation. Hierfür werden gesunde Spender gesucht, deren Gewebe mit dem des Patienten verträglich ist. Selbst bei Geschwistern ist die dafür notwendige hohe Übereinstimmung oft nicht gegeben. In zwei Dritteln der Fälle muss daher ein Spender außerhalb der Verwandtschaft gefunden werden. In einem weltweiten Netz sind rund 13 Millionen Knochenmark-Spendenwillige registriert, die sich haben typisieren lassen, davon allein in Deutschland 4 Millionen.